Fujifilm X-T30 II

27. März 2022. X-T30 II gekauft.

Weil ich wieder mehr Flexibilität und Lichtstärke wollte. So habe ich es auch bei der X100F und der X-T20 erlebt. Ist das womöglich ein Muster? Reduktion. Mehr Flexibilität. Reduktion. Mehr … 

Die X-T30 II bietet dieselbe Bildqualität wie die X100V, kann mit den richtigen Objektiven aber intensiver freistellen, breitere Blickwinkel darstellen, mich längere Brennweiten nutzen lassen. 

Dem Kauf der X-T30 II ging eine Überlegung voraus: Für meinen Job brauchte ich ein Ultraweitwinkel. Für meine damalige Sony a7R III waren mir die Objektive zu groß und zu schwer. 

Dann habe ich mich an die X-T20 und das FUJINON XF10-24mmF4 R OIS erinnert. Da war er! Ein echter Kaufgrund! Nicht nur haben wollen. Brauchen! 

Inzwischen habe ich die X-T30 II und das FUJINON XF10-24mmF4 R OIS WR mehrfach im Job und für meine Buchprojekte verwendet.

Die X-T30 II ist unscheinbar. Weil sie klein und leicht ist. Aber das täuscht. Faustdick und so. Hinter den Ohren.

Meinung

Die X-T30 II mochte ich sehr. Warum ich trotzdem wieder über eine neue Kamera nachgedacht habe, hat mit Auflösung und Features zu tun. 40 Megapixel sind ein Punkt. Wenn die Qualität stimmt. Eine gute Bildstabilisierung ist auch nett. Und Rädchen, die sich verriegeln lassen? Her damit! Die X-T30 II kann nicht mal 4:3, was schwach ist, aber allein Fujifilm zuzuschreiben ist. Ich gehe davon aus, dass die Kamera das könnte. Es bräuchte nur ein entsprechendes Firmware-Update.

Warum Fujifilm?

Wie belichten?

Kamera-Status

Die X-T30 II ist verkauft. 642 Bilder habe ich behalten. Keins hat es in Lightroom auf 4 oder 5 Sterne gebracht.

Meine beste Auswahl aus der Kamera

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