Happy Birthday: iPad Pro 12,9“ 2018

Party! Mein iPad Pro 12,9″ hat Geburtstag. Zur Feier des Tages wurde es sorgfältig mit einem frisch ausgepackten Mikrofaser-Tuch geputzt! Leider sieht es trotzdem ziemlich ramponiert aus. Die vergangenen Jahre haben unweigerlich ihre Spuren hinterlassen. So wie bei mir …

Der Maschinenraum

Das Gerät fühlt sich nach wie vor gut motorisiert an. Es ist keine Ferrari-Engine, aber 160 bis 180 Sachen auf der (Daten) Autobahn sollten (mit Gefälle und Rückenwind) noch möglich sein. Zumindest gefühlt. Nur die Reichweite ist mittlerweile unbefriedigend. Mein iPad muss recht häufig an die Zapfsäule …

Das iPad-Konzept

… fand ich von Anfang an so gut, dass ich mit dem ersten Gerät eingestiegen bin. Zu der Zeit war das App-Angebot noch sehr bescheiden.

Beim Kauf der 2018er-Version sollten es 12,9“ sein. Mit 256 GB. Der Plan? Mehr Dinge mit dem iPad machen!

Keine Ahnung, welche Ideen ich damals umsetzen wollte, ich weiß nur, dass nichts davon gut funktioniert hat. iOS war (und ist) zu limitiert. Das gilt für mich auch unter dem aktuellen iOS. Deshalb wird mein iPad seit langem nur noch für einfache Dinge verwendet. Bei mir sind das …

  • Gelegentliche Textarbeit in iA-Writer.
  • Thermomix-Rezepte und Einkäufe.
  • Filme (zuhause und unterwegs).
  • Lesen meiner RSS-Abos. 
  • Social-Media.
  • Banking.
  • Mail.

Auf meinem iPad liegen auch noch andere Apps. Die nutze ich allerdings extrem selten. Ich könnte die alle löschen und nichts würde fehlen. Trotzdem mag ich das iPad. Es setzt ja nicht nur Grenzen. Manches geht auch besser. Ich käme nur nicht mehr auf die Idee, ein iPad Pro mit dem schnellsten Prozessor zu kaufen. Für mich wäre das wie ein Porsche, der nur 30 fährt.

Sollte mein derzeitiges iPad mal das Zeitliche segnen kaputt gehen, käme vielleicht ein Air in Betracht. Weil es das günstigste iPad mit großem Display ist. Das wäre mit M4-Prozessor bei meinen Anwendungen allerdings krass überdimensioniert.

Kleiner ist besser?

Vielleicht wäre es doch sinniger, einfach die kleinste und günstigsten Version zu nehmen. Bei Gelegenheit werde ich mal ausprobieren, wie sich das anfühlt. Mir scheint, dass meine Gedanken zum Thema Leistung für mich (beim iPad) schon wahr geworden sind.

Die potenzielle Marktlücke

Schade eigentlich, dass das einfachste iPad nicht auch mit großem Display zu haben ist. Das wäre mein nächstes Gerät! Ich brauche nicht die Leistung. Ich brauche das Display.

Nun hoffe ich erstmal auf weitere zufriedene Jahre mit meinem iPad Pro aus 2018.

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