Die Lichtverhältnisse in den Minas de San José waren mal genial, mal herausfordernd, mal unerquicklich. Beständig waren sie nie. Über die Jahre habe ich hier „endlos“ fotografiert.
Landschaftsfotografen sollten für die Minas de San José auf jeden Fall mehrere Besuche einplanen. Die schönsten Bedingungen bietet der Morgen, denn der leuchtet diese Landschaft nahezu perfekt aus. Früh hat man diesen Ort für sich allein. Einzelne Besucher, oder volle Touristenbusse erscheinen erst merklich später.
Besonders spektakulär sind die kurzen Augenblicke, in denen die aufgehende Sonne die umliegenden Felsen so beleuchtet, dass sie rot zu „glühen“ beginnen. Diese Momente sind so schnell vorüber, dass ich oft nur maximal 10 unterschiedliche Motive einfangen konnte, bevor sich das Licht wieder veränderte und die „Glut“ verschwand.
Man sollte sich schon vorher genau überlegen, wo man stehen möchte (mit möglichst vielen unterschiedlichen Motiven in Kamera-Reichweite). Zoom-Objektive sind nicht so meins, aber hier wäre so ein Glas überaus hilfreich.
Nachmittags wird es hier oben zügig dunkel, da die Sonne von hier aus gesehen hinter den Roques de García untergeht. Dadurch liegt diese Landschaft früh im Schatten.
In der folgenden Galerie zeige ich Ihnen Aufnahmen aus „zahllosen“ Besuchen. Da alle zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten entstanden sind, ergibt sich ein wechselhafter Look.


































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