Wer gern in höheren Lagen wandert, fährt gewöhnlich ins Gebirge. Meine Frau und ich wollten jedoch keinen Tausender besteigen. 44 Meter sollten genügen. Bis zu dieser Höhe reicht der Baumkronenpfad Hainich. Unter uns: Beim Erklimmen stellt sich auch bei dieser „Höhe“ eine kurzfristige (und altersgemäße) Atemlosigkeit ein …
Ist man oben angekommen, wird man sofort vom gebotenen Panorama eingefangen. Das beste Wort für die Szenerie? Wunderschön. Da wir zu den ersten Besuchern des Tages zählten, konnte man den Pfad menschenleer fotografieren.
Das Netz bietet umfangreiche Beschreibungen über Sinn und Zweck der Anlage. Angesichts meiner Begeisterung konnte wollte ich nicht über solcherart weltliche Begründungen nachdenken. Ich wollte gucken.
So hoch über und in den Bäumen zu stehen, war für mich eins der besten Erlebnisse seit langem – und ich war schon auf einigen vergleichbaren Pfaden unterwegs (zuletzt auf dem Baumwipfelpfad Usedom).
Den Baumkronenpfad Hainich habe ich mit der Fujifilm X100VI und der X-E5 fotografiert.
















































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