Ein Gedicht
Regen in der Stadt, mein Weg ist lang und kalt. Ich seh‘ nur geradeaus und reise durch den Sturm.
Ich denke an den Tag und suche nicht den Sinn. Vorbei an all den Lichtern, vor mir kein Ende liegt.
Ich sehe noch kein Ziel und treibe durch die Nacht. Vorbei an all den Menschen, vorbei an dem was ist.
Ich bin so weit gekommen, doch fern liegt noch mein Ziel. So geht es immer weiter, doch weshalb und wofür?

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